Skip to content

Adaptivsteuerungstechnik

  • Übersicht +


    Führend in der Entwicklung modernster Technologie…

    Ametek Precitech ist stolz auf die Einführung seiner Adaptivsteuerungstechnik (ACT) in den Werkzeugmaschinenbau.


    Die Adaptivsteuerungstechnik, auch bekannt als Adaptive Zustandskontrolle, wurde in den 1970er Jahren für einsatzkritische Anwendungen im militärischen Bereich entwickelt. Gewerblich wurde diese Technik erstmalig in den 90er Jahren in der Festplattenindustrie genutzt. Ametek Precitech hat diese Basistechnologie erstmals im Werkzeugmaschinenbau eingesetzt.

    Grundlegende Vorteile von ACT
    • Präzisere Oberflächen:
      • Verbesserte Formgenauigkeit und Oberflächengüte (auch bei höheren Verarbeitungsgeschwindigkeiten) gegenüber herkömmlichen PID-Steuerungen.
      • Wiederholungsfehler werden aktiv vermieden und auf Werte unterhalb des Grundrauschens des Systems reduziert.

    • Schnellere Schnittgeschwindigkeit bei gleichzeitiger Verringerung der Fertigungskosten:
      • ACT ist von Natur aus unempfindlich gegen Systemrauschen und in der Lage, die Regelungsgenauigkeit auch unter stark schwankenden Verarbeitungsbedingungen (z. B. Hochfahren der Spindeldrehzahl) auf konstantem Niveau zu halten
      • ACT optimiert das Steuerungssystem automatisch bei Gewichts- und Geometrieänderungen von Spannvorrichtungen und Werkstücken.

     



    • Was ist ACT? +


      ACT ist eine adaptiv lernende, in Echtzeit arbeitende, geschlossene Servosteuerung, die ausschließlich auf der UPX-Steuerung von Ametek Precitech verfügbar ist. ACT ist herkömmlichen PID-Regelverfahren, die bei anderen Werkzeugmaschinensteuerungen zum Einsatz kommen, überlegen. ACT ist zudem eine „Basistechnologie“, die Ametek Precitech in Zukunft weiter ausbauen wird.


    • Wie funktioniert ACT? +


      ACT basiert auf den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Steuerungstechnik, die unter dem Begriff der „Zustandssteuerung“ zusammengefasst werden. Das Konzept des „Zustandes“ ist für das Verständnis von ACT von zentraler Bedeutung. Bei Maschinensteuerungen ergibt sich der „Zustand“ des Systems aus einem Vektor oder einer zusammenhängenden Gruppe von Signalen. Die am ehesten ersichtlichen Zustände sind Position und Geschwindigkeit. Daneben gibt es noch andere „Zustände“, die zu einer Verbesserung der Regelgenauigkeit beitragen können, wie beispielsweise die Beschleunigung, oder ein „Störzustand“ (zur Erfassung der Wirkung der auf das System einwirkenden Störkräfte) sowie „Systemzustandsmodelle“, um z. B. der Motordynamik und strukturmechanischen Modi innerhalb einer Achse Rechnung tragen zu können.


    • Broschüren +